haus to beat
Und es ist doch immer wieder entspannend, Musikvideos völlig sinnfrei zu einem Mash-Up zusammenzuschneiden. Diesmal hat’s Mr Jackson und und Mr Fox getroffen in einem Mix von mash2mix:
Und es ist doch immer wieder entspannend, Musikvideos völlig sinnfrei zu einem Mash-Up zusammenzuschneiden. Diesmal hat’s Mr Jackson und und Mr Fox getroffen in einem Mix von mash2mix:
Ich gebe es ja zu: Die Pointe ist hier etwas sehr offensichtlich. Aber was soll man auch sonst für Texte zur Weihnachtszeit schreiben? In diesem Sinne: Ein paar schöne Tage wünsche ich euch da draußen!
Manchmal kann ich schon arg moralisch sein, nicht wahr? Was soll ich sagen, es macht mir ja auch Spaß… Mir macht nur Sorgen, dass mich offenbar die gleichen Dinge aufregen wie schon bei Holy Smoker…
Manchmal muss ich zur Entspannung einfach Videos schneiden und das geht bei Mash-Ups relativ einfach: Man braucht nur den Song und die Musikvideos der Ursprungsmusik. In diesem Fall stammt der Mix von Go Home Productions und dort wie in dem Video kommt es fast zu einer Wiedervereinigung…
Ist es möglich, eine Parodie auf Franz Kafka zu schreiben? Ich habe keine Ahnung, nichtsdestotrotz habe ich es probiert. Wobei ich das Gefühl nicht loswerde, dass Kafka in den letzten Kapiteln von “Das Schloss” pure Parodie auf sich selbst betrieben hat.
Es ist ja durchaus abstrus, für eine Studierendenzeitung im Jahr 2009 eine Rezension für die Beatles und für Star Trek zu schreiben. Und das noch auf einer ganzen Seite, wo sonst kleinere Texte üblich sind. Was soll’s, mich freut das natürlich. Warum die Schlussredaktion aber eine möglichst langweilige Überschrift gewählt hat, ist mir nicht so ganz klar…
Nur falls wer was anderes denkt: Ein lyrisches “Ich” in Gedichten ist lyrisch und nicht hundertprozentig Ich. Alles andere überlasse ich den aufmerksamen Leser_innen ;)
Monatelanges Chaos bei der Berliner S-Bahn. Das fiel zu einem Großteil in die Zeit der Semesterferien, in der keine UnAufgefordert erscheint. Für die Oktober-Ausgabe gab es dann einen Artikel von mir. In letzter Minute recherchiert und geschrieben, versteht sich. Die Fassung, die sich in der Ausgabe findet, unterscheidet sich allerdings deutlich von dem, was ich geschrieben hatte: Ich hatte den Schwerpunkt auf den Umgang der Bahn mit den Studierenden gelegt, die Schlussredaktion stellte in den Vordergrund, wie man an die Rückzahlungen kommen kann. Hier gibt’s natürlich meine Version.
Dies stammt von einer Fahrt in der S-Bahn, vorher schob sich der Text schon in meinem Kopf zurecht. Manchmal geht es doch recht einfach…
Beim Kinokabaret werden innerhalb von 48 Stunden Kurzfilme gemacht, komplett von der ersten Idee bis zur Vorführung. Ich bin mit einer Idee angekommen und in einem großartigen Team haben wir sie umgesetzt. Und hier das Video: