Axolotl Roadkill*
Nein, ich hänge mich nicht an eine breite Diskussion der Kulturkritik und das auch noch einige Wochen zu spät. Ich setze nur einfach eine Überschrift in einen neuen Kontext. Und das ist doch wohl erlaubt. Oder nicht?
Nein, ich hänge mich nicht an eine breite Diskussion der Kulturkritik und das auch noch einige Wochen zu spät. Ich setze nur einfach eine Überschrift in einen neuen Kontext. Und das ist doch wohl erlaubt. Oder nicht?
Bei der Berlinale 2010 war auch zu sehen: Ein Film über den Film “Jud Süß”. Für ein Referat hatte ich mich bereits mit dem Werk von 1940 beschäftigt und auch die Vorberichte zur neuen Verfilmung betrachtet. Nun also meine Rezension zu einem Film, der durchaus Brechreize bei mir ausgelöst hat.
Und mit den “Abgeschlossenen Dramen” beginne ich eine Reihe, die ich wahrscheinlich niemals weiter führen werde. Schade eigentlich, bislang ist es ja nicht so schlecht… Zum Eintrag »
Zur Berlinale 2010 hat es endlich geklappt mit den Pressekarten und so konnte ich diesen russischen Film sehen und für die Website der UnAufgefordert rezensieren. An den Film gingen dann übrigens auch einige silberne Bären.
Und es ist doch immer wieder entspannend, Musikvideos völlig sinnfrei zu einem Mash-Up zusammenzuschneiden. Diesmal hat’s Mr Jackson und und Mr Fox getroffen in einem Mix von mash2mix:
Ich gebe es ja zu: Die Pointe ist hier etwas sehr offensichtlich. Aber was soll man auch sonst für Texte zur Weihnachtszeit schreiben? In diesem Sinne: Ein paar schöne Tage wünsche ich euch da draußen!
Manchmal kann ich schon arg moralisch sein, nicht wahr? Was soll ich sagen, es macht mir ja auch Spaß… Mir macht nur Sorgen, dass mich offenbar die gleichen Dinge aufregen wie schon bei Holy Smoker…
Manchmal muss ich zur Entspannung einfach Videos schneiden und das geht bei Mash-Ups relativ einfach: Man braucht nur den Song und die Musikvideos der Ursprungsmusik. In diesem Fall stammt der Mix von Go Home Productions und dort wie in dem Video kommt es fast zu einer Wiedervereinigung…
Ist es möglich, eine Parodie auf Franz Kafka zu schreiben? Ich habe keine Ahnung, nichtsdestotrotz habe ich es probiert. Wobei ich das Gefühl nicht loswerde, dass Kafka in den letzten Kapiteln von “Das Schloss” pure Parodie auf sich selbst betrieben hat.
Es ist ja durchaus abstrus, für eine Studierendenzeitung im Jahr 2009 eine Rezension für die Beatles und für Star Trek zu schreiben. Und das noch auf einer ganzen Seite, wo sonst kleinere Texte üblich sind. Was soll’s, mich freut das natürlich. Warum die Schlussredaktion aber eine möglichst langweilige Überschrift gewählt hat, ist mir nicht so ganz klar…