Eine simple Auftragsarbeit aus dem Deutschunterricht, die zwar inhaltlich keine Quantensprünge vollbringt, aber formal recht interessant ist: Ich wollte nämlich nicht, dass es wie ein Gedicht klingt und dabei doch ständig Paarreime benutzen. Die “Poetisierung” des Lexikontextes mag ich noch immer. Aber weiß jemand, wie da die rechtliche Lage aussieht?
1996
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(echte) Freunde
31. Oktober 1996 | Silvio
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Sketche letzter Schultag Grundschule
1. Juli 1996 | Silvio
Das Ende der Grundschulzeit wurde in einem weiter im Dorf gelegenen Gebäude –nunja– begangen und einige Veranstaltungspunkte wurde absolviert. Was niemand wusste: Mit Birgit hatte ich einige Sketche vorbereitet, die wir dann auch vorführten (inklusive einem ungewollten Stunt von mir, der meinen Sportlehrer wohl sehr begeisterte). Soweit ich weiß, hatten die nicht sehr viel mit dem Schulende zu tun, aber lustig waren sie. Es gibt aber keine Aufzeichnungen mehr davon…
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Ein verrückter Abend
1. Mai 1996 | Silvio
Eine kleine Geschichte für den Deutsch-Unterricht der Grundschule. Als Vorgabe waren einige Begriffe vorgegeben, die in einer Geschichte auftauchen sollten und eindeutig auf eine gruselige Atmosphäre abzielten. In meiner Geschichte kamen diese tatsächlich vor, allerdings unter anderen Bedingungen. Der Abend war nämlich tatsächlich verrückt: Ein Mädchen, allein zu Haus, bekommt Besuch verschiedener Fernseh– und Kinogestalten, was das Ganze völlig absurd wirken lässt. Zudem gibt es einen eher rätselhaften Schluss.
Nun muss ich nur noch meine Aufzeichnungen finden…
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Wir verzehren Beeren / Anna Lie
1. März 1996 | Silvio
Die beiden Werke muss ich geschrieben haben, nachdem ich ein Reimlexikon geschenkt bekommen hatte. Recht seltsam, so ein Buch: Irgendwann denkt man gar nicht mehr darüber nach, was man eigentlich schreiben will, sondern baut nur noch irgendwelche Wörter um die angegebenen Reime. HA! Das war mein lange gehütetes Geheimnis meines Erfolgs…
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- ohne Titel — (Gericht #2)
29. Februar 1996 | Silvio
Eigentlich schon eine Doofe Idee Hoch Zwei, denn wenn man so will, ist dies ein Remake eines Werkes, das ich ca. 2 Jahre zuvor geschrieben hatte, aber nicht in meinen Gedichtbänden veröffentlicht hatte. Um zu zeigen, wie weit ich mich in meiner Weiterentwicklung sah, habe ich dann beide Inkarnationen im Gedichtband nebeneinander gestellt, was ja auch mal eine nette Idee war. Und wer meint da, dass ich jetzt wieder mal eine Version schreiben sollte, um meinen aktuellen Stand zu zeigen? Klappe! *g*
(DWV steht übrigens für den Dichter-Welt-Verlag, den fiktiven Herausgeber meiner Gedichtsbände)
