Eine meiner ersten Rezensionen. In der ich kurioserweise als beinharter Beatles-Fan sehr stark die “1”-Kompilation kritisierte, während sich ansonsten eine ungezügelte Beatles-Begeisterung breit machte. So kann’s manchmal gehen…
2000
-
The 1 and only 1?
6. Dezember 2000 | Silvio
-
When the music died
4. Dezember 2000 | Silvio
Pünktlich zum 20. Todestag John Lennons nahm ich mich des Themas an, recherchierte in meinen Büchern und im Internet. Was dabei herauskam, enthält einerseits mehrere Details und ist andererseits ziemlich unheimlich.
-
Die Verkündung
1. Dezember 2000 | Silvio
Ein seltenes und misslungenes Beispiel für die Vermengung von zwei meiner Tätigkeitsfelder: Die Gedichtsbände und das Adwebture.
Inspiriert wurde es von einem Minnesänger, der unserer Schule einen Besuch abstattete. Und die Teilnahme an den Hussitenfestspielen hat sicherlich auch etwas dazu beigetragen…
-
Der Buhmann
1. November 2000 | Silvio
Offensichtlich beeinflusst vom “Erlkönig”, auf den auch die kleine Parodie am Schluss gemünzt war. Tatsächlich war das Werk aber schon ein kleiner Hilfeschrei: Zu viele Dinge führten tatsächlich zu einem schlechten Schlaf bei mir und das manifestierte sich ein wenig in dem penetrant nervigen “Buhmann”. (Unterbewusster Einsatz von Metaphern gehört zu den Dingen, die wir nie im Deutschunterricht durchgenommen haben!)
Und mir fällt gerade meine offensichtliche Vorliebe für kursive Schrift in dieser Zeit auf — was hat das denn bitteschön zu bedeuten?
-
Das Märchen von Schnuffelbärchen und dem Rüffelschweinchen
23. Oktober 2000 | Silvio
Monty Python hatte doch einige Auswirkungen. Und wenn es auch nur eine mehr oder minder direkte Kopie wie in diesem Fall war, denn die Elemente des Textes stammen aus dem „Flying Circus“: Ein Erzähler, der plötzlich von persönlichen Problemen erzählt — in der Serie war dies ein Off-Sprecher; ein Brief, der den getroffenen Aussagen widerspricht; die allgegenwärtige Verwirrung; ein Ende, das plötzlich in eine andere Richtung geht, und als Direktzitat „Lemon Curry“.
Ich wette, kaum einer hat den Text verstanden *g*
Nichtsdestotrotz gab es schon bald eine Fortsetzung.
Und in diesem Text erfand ich mein Synonym: The Lyric I
-
Zacharias R. — Die Songs
5. Oktober 2000 | Silvio
Passend zum Zacharias-R.-Projekt schrieb ich auch einige Texte für diesen fiktiven Musiker. Allesamt ziemlich vergnüglich – und ich bin durchaus bereit, sie einer echten Band zur Verfügung zu stellen!
(Wie man in einem anderen Text erfahren konnte, wird der Text zu „Past“ übrigens nicht gesungen, sondern nur mit hochgehaltenen Schildern übermittelt. Pech für alle Käufer der CD…)
-
Zacharias R. — Die offizielle Biographie
| Silvio
Die Idee, ein ganzes Leben zu inszenieren und es auch noch völlig ernsthaft als Wahrheit auszugeben, geisterte bereits eine ganze Weile durch meinen Kopf. Und in einer kleinen Redaktion war es recht leicht, alle zum Mitmachen zu bewegen und so wurden das Leben von Zacharias R. und die Reaktionen auf seinen Tod auf die ungewöhnlichsten Arten behandelt. So gab es etwa auch Songtexte.
Die Reaktionen darauf waren eher negativ: Eine Lehrerin etwa störte sich daran, dass es herausgebracht wurde, als eine Schülerin Suizid begangen hatte. Was wir allerdings nicht wussten.
Übrigens steckt in dem Text ein Hinweis auf die Ursprünge der Idee: Die Rutles sind tatsächlich eine fiktive Band, die die Geschichte der Beatles parodierte.
-
Ein Tag aus Sicht eines Poeten
3. September 2000 | Silvio
Ich weiß genau, dass das Werk nicht am 3.9.2000 entstanden ist. Wenn ich mich richtig erinnere, ist das sogar schon während der Ferien geschrieben worden. Wie auch immer — ursprünglich sollte das der Anfang einer Reihe sein, die verschiedene Tage beschreibt. Nach Schulbeginn hatte sich aber herausgestellt, dass jeder Tag irgendwie gleich ist…
Nein, Quatsch: Eigentlich hatte ich nur das Interesse verloren.
-
Verschachtelungen
1. Mai 2000 | Silvio
Na, da muss ich nochmal nachsehen, wo das wann entstanden ist.
Das Werk hatte ich eigentlich besser in Erinnerung. Mhh… Jedenfalls ist es von meiner Klasse beeinflusst, Menschen, die scheinbar in allen Aussagen Doppeldeutigkeiten fanden und sich darüber köstlich amüsierten. Und dafür im Gegenzug meine (in meinen Augen) schlauen Witze nicht verstanden. Ungerechte Welt. Außerdem zitiere ich meinen Sportlehrer, der sich mit “Grottenschlecht” einen Weg in unser aller Herzen bohrte.
