Das Schöne an dieser Geschichte war, dass sie nicht nur als spontan ausgedachte Gute-Nacht-Geschichte funktioniert hat. (Was bedeutet, dass ich die halbe Nacht einfach nur vor mich hingeredet habe, weil die Frau auf der anderen Seite des Zelts schon eingeschlafen war.) Nein, die Geschichte hatte sogar ein schlüssiges Ende und hat ein paar Dinge in einem anderen Licht erscheinen lassen. Dummerweise war genau das der Teil, an den ich mich bei der Niederschrift nicht mehr erinnern konnte. Das, was jetzt hier steht, geht in die Richtung, aber trifft es nicht ganz. Oder doch, am Ende war ich schließlich auch müde… Na, was soll’s. Frohe Weihnachten!
Dezember, 2010
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Der Fuchs und der Hase (Teil 4)
19. Dezember 2010 | Silvio
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Der Fuchs und der Hase (Teil 3)
12. Dezember 2010 | Silvio
Es sollte ja unbedingt eine Schlange dabei sein, hier kommt sie endlich. Ich habe übrigens schon bei der erzählten Fassung keine Ahnung gehabt, wohin das führen soll… Merkt man nicht, oder?
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Der Fuchs und der Hase (Teil 2)
5. Dezember 2010 | Silvio
Und hier nun die Fortsetzung… Diese Schwimmbad-Episode ist übrigens die deutlichste Reminiszenz daran, dass die Ursprünge dieser Geschichte bis in den Sportunterricht meines achten Schuljahres zurückreichen. In den Zeiten auf der Auswechselbank hatte ich nämlich mit einem Mitschüler eine Detektiv-Geschichte ausgearbeitet, die sich um einen verschwundenen Sportlehrer drehte. Die Spur führte den Ermittler u.a. zu einer Sporthalle. Leider ist der Mitschüler kurz später bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Das ist für dich, Matthias!
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Der Fuchs und der Hase
1. Dezember 2010 | Silvio
Wer sich immer schon einmal gefragt hat, was wir in unserer Mittelaltergruppe eigentlich so sinnvolles tun: Eigentlich nichts. Stattdessen viele Albernheiten – so wollte eine Freundin bei einer mehrtägigen Veranstaltung unbedingt eine Gute-Nacht-Geschichte von mir hören, in der ein Fuchs, ein Hase und eine Schlange vorkommen. Tatsächlich scheint das recht erfolgreich gewesen zu sein, immerhin ist sie ziemlich schnell eingeschlafen. Da sie dann doch noch die ganze Geschichte wissen wollte und mir das auch ziemlich viel Spaß gemacht hatte, habe ich mich danach rangesetzt und die Story aufgeschrieben. Natürlich konnte ich mich nicht mehr an alle Details erinnern, aber zumindest der Anfang sollte immer noch zum Einschlafen geeignet sein. Der Rest ist, nun, ziemlich frei improvisiert.
Und weil es ziemlich ausgeufert ist, gibt es die Geschichte in kleinen Häppchen: An jedem Sonntag erscheint ein weiterer Teil – schöne Weihnachten also da draußen!
