Schlagwort: Gedichtband

  • Die Verkündung

    Ein seltenes und misslungenes Beispiel für die Vermengung von zwei meiner Tätigkeitsfelder: Die Gedichtsbände und das Adwebture. Inspiriert wurde es von einem Minnesänger, der unserer Schule einen Besuch abstattete. Und die Teilnahme an den Hussitenfestspielen hat sicherlich auch etwas dazu beigetragen…

  • Der Buhmann

    Offensichtlich beeinflusst vom “Erlkönig”, auf den auch die kleine Parodie am Schluss gemünzt war. Tatsächlich war das Werk aber schon ein kleiner Hilfeschrei: Zu viele Dinge führten tatsächlich zu einem schlechten Schlaf bei mir und das manifestierte sich ein wenig in dem penetrant nervigen “Buhmann”. (Unterbewusster Einsatz von Metaphern gehört zu den Dingen, die wir…

  • Ein Tag aus Sicht eines Poeten

    Ich weiß genau, dass das Werk nicht am 3.9.2000 entstanden ist. Wenn ich mich richtig erinnere, ist das sogar schon während der Ferien geschrieben worden. Wie auch immer — ursprünglich sollte das der Anfang einer Reihe sein, die verschiedene Tage beschreibt. Nach Schulbeginn hatte sich aber herausgestellt, dass jeder Tag irgendwie gleich ist… Nein, Quatsch:…

  • Verschachtelungen

    Na, da muss ich nochmal nachsehen, wo das wann entstanden ist. Das Werk hatte ich eigentlich besser in Erinnerung. Mhh… Jedenfalls ist es von meiner Klasse beeinflusst, Menschen, die scheinbar in allen Aussagen Doppeldeutigkeiten fanden und sich darüber köstlich amüsierten. Und dafür im Gegenzug meine (in meinen Augen) schlauen Witze nicht verstanden. Ungerechte Welt. Außerdem…

  • ! (¿)

    Ja, so lautet wirklich der Titel. Sehr experimentell, was wohl einem einfach-drauf-losdichten geschuldet ist. Und ergibt ja auch Sinn. Irgendwie…

  • Nur Du

    Wieder einmal nur Rätselraten um das Entstehungsdatum. Auf jeden Fall verwirrt mich dieses Gedicht immer mehr, umso öfter ich es lese. Ha, ich mag das! Absicht war auf jeden Fall, mir selbst zu versprechen, nie ein Liebesgedicht zu schreiben. Was ich spätestens mit “Herbstlicher Frühling” aber doch tat. Vorsätze bringen eh nix…

  • Rezitationsvorschlag (Die Sonne)

    Gedichtsvorträge sind schon etwas Seltsames: In der 6. Klasse trug ich den “Erlkönig” vor — ganz gut, aber die Lehrerin meinte, dass ich mehr Mimik und Gestik einsetzen könnte. In der 7. Klasse stand ich vorne, setzte alles in den “Zauberlehrling” — der Lehrerin zufolge wäre weniger Gestik besser gewesen. Und dann bekam eine Mitschülerin…

  • Langeweile

    Keinen blassen Schimmer, wann ich das geschrieben habe. Reiht sich aber prima in die Reihe meiner Nonsens-Texte ein und ist der einzige Text, bei dem Großschreibung auch wirklich groß bedeutete. (Falls es der Browser nicht darstellt: “Genau!” ist riesengroß geschrieben)

  • Experiment

    Ein kleines Gedicht, das damals (um etwa… ehm… war das 99? oder 2000? Verdammt..) den ersten Schritt in experimentelles Dichten darstellte. Der Bruch mit den mir bekannten Konventionen war volle Absicht und auch die vordergründige Absurdheit… ach lassen wir das… dafür finden sich doch sicher ein paar findige Kritiker… *g*

  • Zyklus

    DAS ist doch Innovation! Jedenfalls war dies eine der großen Abweichungen von meinem normalen Gedichtsschema. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich das irgendwo so gesehen hatte oder mir das ganz alleine ausgedacht hatte. Ich plädiere ja für letzteres!

  • - ohne Titel -

    Mir war schon ganz entfallen, dass ich einmal im Stil von Heinz Erhardt gedichtet habe. Zumindest ansatzweise. Und dazu auch noch mit wirklichem Inhalt — mehr oder weniger jedenfalls.

  • Ode an den Fernseher

    Der schmalzig-preisende Ton der Oden hatte es mir angetan, irgendeine muss wahrscheinlich im Deutschunterricht Thema gewesen sein. Dies war auch einer der ersten Texte, die ich bei der Schülerzeitung eingereicht hatte. Mehrmals. Aus irgendwelchen Gründen ist er da nie veröffentlicht worden.

  • FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!!;100%;!

    Von Anfang an als Gegenstück zum religiös-informativen “Weihnachten” gedacht. Spiegelt durchaus treffend großstädtisches Leben zur Weihnachtszeit wieder. Oder so.

  • Ein Witz

    Spiegelt recht deutlich mein Problem zu der Zeit wider: Es wäre schon schlimm gewesen, wenn in meinem neuen sozialen Umfeld (aka 7. Klasse) jeder meine Witze schlecht gefunden hätte. Ein richtiges Problem war aber, dass man nicht einmal merkte, dass ich einen gemacht hatte. Und im Gegenzug konnte ich nicht über den völlig blöd-pupertären Humor…

  • (echte) Freunde

    Eine simple Auftragsarbeit aus dem Deutschunterricht, die zwar inhaltlich keine Quantensprünge vollbringt, aber formal recht interessant ist: Ich wollte nämlich nicht, dass es wie ein Gedicht klingt und dabei doch ständig Paarreime benutzen. Die “Poetisierung” des Lexikontextes mag ich noch immer. Aber weiß jemand, wie da die rechtliche Lage aussieht?