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Geschichten

  1. Parabel-Bahn

    6. Juni 2004 | Silvio

    Die literarische Verarbeitung einer Angelegenheit, die mich und andere lange Zeit beschäftigt hat.

    Der Text entstand förmlich: Das erste Kapitel wurde Anfang April geschrieben, die nächsten Abschnitte kamen Mai und Juni hinzu. Ursprünglich war der Anfang als Ballade geschrieben, aber mittendrin fiel mir auf, dass das doch nicht so ganz passend sein würde. Also machte ich einen Prosatext daraus.

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  2. Laken-Man III: Ein Laken und ein halbes

    5. Oktober 2003 | Silvio

    Dass es mal so zuende gehen musste mit dieser Reihe… Hier zeigt sich ganz deutlich: Gibt es nicht auch nur den Hauch einer Story, dann ist eine Geschichte verloren. Und da können die Wortspiele noch so unüberlegt sein… Das fiel mir auch auf und darum blieb es hier bei diesem ersten Absatz.
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  3. das KWEA

    21. März 2003 | Silvio

    Die Überschrift zeigt schon, worum es geht — Erlebnisse, die leiderleider zum Glück nicht so traumatisch waren, wie dargestellt. Die aber im Zusammenhang mit den düster-kargen Nachkriegsgeschichten von Wolfgang Borchert, die wir in der Zeit im Deutschunterricht durchnahmen, schon einen schalen Beigeschmack hinterließen. Aus diesem Grund auch die deutliche Abkehr von meinem üblichen Stil. Der letzte Satz stammt übrigens aus einem der ausgelegten Hefte, in dem ein ranghoher Offizier zitiert wird.

    Indirekt sollte die Kurzgeschichte eine Fortsetzung zu “Deutsche Bundeswehr — powered by emotions” werden — was es aber nicht wurde, da die entsprechende Ausgabe der Schülerzeitung nicht rechtzeitig fertig wurde. Schade.

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  4. Laken-Man Episode II – Angriff der Clown-Krieger

    24. Februar 2003 | Silvio

    Die Fortsetzung zu “Laken-Man”, die glücklicherweise kein billiger Aufguss der Handlung war. Tatsächlich hat hier das Wort “Handlung” schon eine etwas stärkere Berechtigung und viele der Wortspiele stehen nicht nur ihrer selbst willen im Text. Ist ja auch ganz schön.

    Und vielleicht ist es jemandem aufgefallen: Auch hier sehen wir den Superhelden kein einziges Mal in Aktion.

    Übrigens scheint hiermit die Zeit zu beginnen, in der ich diverse Filme bzw. ihre Stile kopierte bzw. parodierte — man denke nur an “Man lernt nur einmal”..

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  5. Die unfassbaren Abenteuer von Laken-Man

    25. August 2002 | Silvio

    Der zweite Versuch einer abgedrehten Story nach der Schnuffelbärchen–Reihe. Initialzündung war der Kinobesuch bei Spider-Man und die Frage: Wovon könnte man als potenzieller Superheld noch so gebissen werden?

    Man sieht auch recht deutlich, dass das mein einziges Konzept war: Ich halte mich ewig an der eher an Superman orientierten Vorgeschichte auf und eine Handlung im koventionellen Sinne zeichnete sich nicht gerade ab. Doch auch hier gab es wie beim großen Vorbild eine Fortsetzung

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  6. Michels Traum vom Fliegen

    28. Februar 2002 | Silvio

    Nach “How to be a good Teacher” war dies bereits die zweite textliche Verballhornung meines Englisch-Leistungskurslehrers, was wahrscheinlich die einzige Möglichkeit war, den Unterricht ohne größere geistige Schäden zu überstehen. Das Unglaubliche dabei: Der Text basiert zum großen Teil auf wahren Begebenheiten, die nur in einen etwas… nun — abstrakten Rahmen gesetzt wurden.

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  7. Fünf Freunde… und das Geheimnis der verlassenen Schule

    30. Januar 2002 | Silvio

    Eine kleine Parodie auf die glücklichen Kinderwelten in Büchern von Enid Blyton und Co. Wahrscheinlich war ich vorher krank im Bett und musste mir wieder die Hörspielkassetten davon anhören… Und wer den Schlussteil nicht sofort versteht: Das ist gewissermaßen die Kurzfassung von „Under the Garden“, einer durchaus seltsamen Geschichte von Graham Greene, die wir im Leistungskurs Englisch lasen.

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  8. Mein erster Schultag

    10. September 2001 | Silvio

    Ein Beweis für meine konsequent sinkende Kreativität in jener Zeit: Schnell einen Erfahrungsbericht zusammenschreiben – inklusiver meiner Gedanken während des Erlebten und schon wieder ein Text für die Mülltonne produziert… Glücklicherweise unveröffentlicht.

    Es scheint jedenfalls, dass mir ein Text im Stil von Alfons Zitterbacke oder Ottokar Domma (und wie sie alle heißen) nicht gelingen sollte. Nichtsdestotrotz sollten Erlebnisse wie diese immer wieder kehren: Erster Tag in der Uni, diverse Treffen…

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  9. Psycho

    13. Juni 2001 | Silvio

    Keine Ahnung, wo das herkam. Wahrscheinlich wieder eine Form-Idee: Ein Text, der nur aus Dialog besteht — nur fehlte mir wohl der Inhalt. Und dann kommt sowas raus.

    Kein Wunder, dass ich das nicht veröffentlicht hatte…

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  10. Eine Geschichte, bei der der Titel so unwichtig ist, dass wir ihn gleich weggelassen haben

    13. April 2001 | Silvio

    Der Titel ist Programm. Der Text besteht aus wilden Assoziationsketten und dem Gegenteil davon (was immer das ist) und eine Handlung entsteht überhaupt nicht. Im Prinzip also nur eine Beschreibung der Umgebung und Menschen. Und dann ist dieses kleine Stück Literatur auch schon wieder zuende.

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