Schlagwort: Gedichtband
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Wir verzehren Beeren / Anna Lie
Die beiden Werke muss ich geschrieben haben, nachdem ich ein Reimlexikon geschenkt bekommen hatte. Recht seltsam, so ein Buch: Irgendwann denkt man gar nicht mehr darüber nach, was man eigentlich schreiben will, sondern baut nur noch irgendwelche Wörter um die angegebenen Reime. HA! Das war mein lange gehütetes Geheimnis meines Erfolgs…
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Weihnachten
Es war ein ruhiger Heiligabend und ich mir war danach, die Jesus-Story schön kitschig in ein Gedicht zu fassen. Später schrieb ich dann den geradezu anarchischen Gegenentwurf “FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!!;100%;!”
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Ein Sommerlied
Mir stand der Sinn irgendwie nach einem Lied und jedesmal, wenn ich diesen Text lese, fällt mir die Melodie wieder ein. Wahnsinn. Und außerdem das erste Gedicht, in dem ich Englisch benutzte, weil es ja die Möglichkeiten offensichtlich sehr erweiterte.
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Frühling
Ein… Frühlingsgedicht! Und es wurde… wahrscheinlich… im Frühling geschrieben! Naja, zumindest merkt man nicht unbedingt die Reim-komm-raus-Methodik und Nelken verwelken hat schon was!
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Die Salzgalle
Was hatte mich nur geritten? Wahrscheinlich ist “Salzgalle” so etwas wie mein erster Neologismus, aber ich hatte schon damals keine Ahnung wofür eigentlich — und jetzt erst recht nicht.
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Im Haus der Maus
An sich wieder einer der üblichen 20-Zeiler. Hier allerdings mit etwas abweichenden Reimschema, da der Mittelteil nur aus -aus-Reimen besteht. Was wahrscheinlich meinem tollen neuen Reimlexikon zu verdanken war.
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Das Letzte
Wie man schon am Titel vermuten könnte: Das letzte Gedicht im 2. Gedichtband. Auch wenn der Inhalt ziemlich nichtssagend und ein wenig an den Haaren herbei gezogen ist, zeigt sich schon ein Fortschritt: Ein kleiner Epilog, der als einzelnes Werk nicht funktioniert, aber so ein kopiertes Gedichtheftchen gleich etwas aufwertet und geradezu ein Konzept erahnen…
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Auf nach Norden
Soweit ich mich erinnere, war das damals speziell für einen Wettbewerb in der Grundschule geschrieben, bei dem es um Ferienerlebnisse ging. Aber irgendwie hat dann doch jeder gewonnen… Außerdem war dies ein Gedicht, das wir zum FEZ mitnahmen, als ich mich dort für eine Schreibwerkstatt umsehen wollte. Die recht rabiaten und umfangreichen “Korrekturen” der zuständigen…