Kategorie: Gedichte
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Nur Du
Wieder einmal nur Rätselraten um das Entstehungsdatum. Auf jeden Fall verwirrt mich dieses Gedicht immer mehr, umso öfter ich es lese. Ha, ich mag das! Absicht war auf jeden Fall, mir selbst zu versprechen, nie ein Liebesgedicht zu schreiben. Was ich spätestens mit “Herbstlicher Frühling” aber doch tat. Vorsätze bringen eh nix…
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Rezitationsvorschlag (Die Sonne)
Gedichtsvorträge sind schon etwas Seltsames: In der 6. Klasse trug ich den “Erlkönig” vor — ganz gut, aber die Lehrerin meinte, dass ich mehr Mimik und Gestik einsetzen könnte. In der 7. Klasse stand ich vorne, setzte alles in den “Zauberlehrling” — der Lehrerin zufolge wäre weniger Gestik besser gewesen. Und dann bekam eine Mitschülerin…
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Langeweile
Keinen blassen Schimmer, wann ich das geschrieben habe. Reiht sich aber prima in die Reihe meiner Nonsens-Texte ein und ist der einzige Text, bei dem Großschreibung auch wirklich groß bedeutete. (Falls es der Browser nicht darstellt: “Genau!” ist riesengroß geschrieben)
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Experiment
Ein kleines Gedicht, das damals (um etwa… ehm… war das 99? oder 2000? Verdammt..) den ersten Schritt in experimentelles Dichten darstellte. Der Bruch mit den mir bekannten Konventionen war volle Absicht und auch die vordergründige Absurdheit… ach lassen wir das… dafür finden sich doch sicher ein paar findige Kritiker… *g*
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Zyklus
DAS ist doch Innovation! Jedenfalls war dies eine der großen Abweichungen von meinem normalen Gedichtsschema. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich das irgendwo so gesehen hatte oder mir das ganz alleine ausgedacht hatte. Ich plädiere ja für letzteres!
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- ohne Titel -
Mir war schon ganz entfallen, dass ich einmal im Stil von Heinz Erhardt gedichtet habe. Zumindest ansatzweise. Und dazu auch noch mit wirklichem Inhalt — mehr oder weniger jedenfalls.
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Ode an den Fernseher
Der schmalzig-preisende Ton der Oden hatte es mir angetan, irgendeine muss wahrscheinlich im Deutschunterricht Thema gewesen sein. Dies war auch einer der ersten Texte, die ich bei der Schülerzeitung eingereicht hatte. Mehrmals. Aus irgendwelchen Gründen ist er da nie veröffentlicht worden.
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FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!!;100%;!
Von Anfang an als Gegenstück zum religiös-informativen “Weihnachten” gedacht. Spiegelt durchaus treffend großstädtisches Leben zur Weihnachtszeit wieder. Oder so.
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Ein Witz
Spiegelt recht deutlich mein Problem zu der Zeit wider: Es wäre schon schlimm gewesen, wenn in meinem neuen sozialen Umfeld (aka 7. Klasse) jeder meine Witze schlecht gefunden hätte. Ein richtiges Problem war aber, dass man nicht einmal merkte, dass ich einen gemacht hatte. Und im Gegenzug konnte ich nicht über den völlig blöd-pupertären Humor…
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(echte) Freunde
Eine simple Auftragsarbeit aus dem Deutschunterricht, die zwar inhaltlich keine Quantensprünge vollbringt, aber formal recht interessant ist: Ich wollte nämlich nicht, dass es wie ein Gedicht klingt und dabei doch ständig Paarreime benutzen. Die “Poetisierung” des Lexikontextes mag ich noch immer. Aber weiß jemand, wie da die rechtliche Lage aussieht?
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Wir verzehren Beeren / Anna Lie
Die beiden Werke muss ich geschrieben haben, nachdem ich ein Reimlexikon geschenkt bekommen hatte. Recht seltsam, so ein Buch: Irgendwann denkt man gar nicht mehr darüber nach, was man eigentlich schreiben will, sondern baut nur noch irgendwelche Wörter um die angegebenen Reime. HA! Das war mein lange gehütetes Geheimnis meines Erfolgs…
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Weihnachten
Es war ein ruhiger Heiligabend und ich mir war danach, die Jesus-Story schön kitschig in ein Gedicht zu fassen. Später schrieb ich dann den geradezu anarchischen Gegenentwurf “FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!!;100%;!”
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Ein Sommerlied
Mir stand der Sinn irgendwie nach einem Lied und jedesmal, wenn ich diesen Text lese, fällt mir die Melodie wieder ein. Wahnsinn. Und außerdem das erste Gedicht, in dem ich Englisch benutzte, weil es ja die Möglichkeiten offensichtlich sehr erweiterte.
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Frühling
Ein… Frühlingsgedicht! Und es wurde… wahrscheinlich… im Frühling geschrieben! Naja, zumindest merkt man nicht unbedingt die Reim-komm-raus-Methodik und Nelken verwelken hat schon was!
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Die Salzgalle
Was hatte mich nur geritten? Wahrscheinlich ist “Salzgalle” so etwas wie mein erster Neologismus, aber ich hatte schon damals keine Ahnung wofür eigentlich — und jetzt erst recht nicht.