Kategorie: Gedichte

  • Axolotl Roadkill*

    Nein, ich hänge mich nicht an eine breite Diskussion der Kulturkritik und das auch noch einige Wochen zu spät. Ich setze nur einfach eine Überschrift in einen neuen Kontext. Und das ist doch wohl erlaubt. Oder nicht?

  • Feuer und Flamme

    Ich gebe es ja zu: Die Pointe ist hier etwas sehr offensichtlich. Aber was soll man auch sonst für Texte zur Weihnachtszeit schreiben? In diesem Sinne: Ein paar schöne Tage wünsche ich euch da draußen!

  • In Schwaden starren

    Manchmal kann ich schon arg moralisch sein, nicht wahr? Was soll ich sagen, es macht mir ja auch Spaß… Mir macht nur Sorgen, dass mich offenbar die gleichen Dinge aufregen wie schon bei Holy Smoker…

  • Bildersturm

    Nur falls wer was anderes denkt: Ein lyrisches „Ich“ in Gedichten ist lyrisch und nicht hundertprozentig Ich. Alles andere überlasse ich den aufmerksamen Leser_innen ;)

  • Durcheinander

    Das sieht vielleicht aus wie eine Ausrede, aber tatsächlich… ist es das nicht. Ganz bestimmt.

  • Realitätsflucht

    Wenn man nur lange genug die Augen verschließt, lebt man manchmal doch besser. Oder nicht?

  • Die Schnulze und die Pflanze

    Die Idee kam mir ganz unerwartet beim Fahrstuhlfahren. Eigentlich nur ein Perspektivenwechsel, schließlich sollte man ja auch immer die anderen Perspektiven mitbedenken…

  • Das Lied der Heulsusen

    Was machen traurige Leute, um bei trauriger Laune zu bleiben? Richtig — sie gehen im Gleichschritt und singen dazu ein Lied… Manch abenteuerliche Satzkonstruktion möge man mir verzeihen, ist Absicht.

  • Lass es leuchten!

    Manchmal rede ich mit mir selbst; mit mir selbst, wie ich Monate oder Wochen zuvor war und versuche mir klar zu machen, was eigentlich los war.

  • Lepidoptera

    Es begann als gewöhnliches Gedicht und war eigentlich nur belanglos. Nach ein paar Monaten hatte ich es dann teilweise übersetzt. Et voilá — Poesie und Medizin sind vereinbar.

  • Tagein – tagaus

    Das war als Idee einfach nur eine vollkommen stilistische Übung. Aber am Ende habe ich selbst nicht mehr gewusst, worauf das eigentlich hinaus laufen sollte. Irgendwie ist mir das doch zu dadaistisch geworden. worde, warde, wurde! widwamwim. So was halt. Find ich ganz komisch. Tsching

  • Geht ab

    Das sollte eigentlich viel größer, absurder und überhaupt viel lustiger werden. Das ist nämlich als Parodie auf Poetry-Slams gedacht gewesen. Blöd nur, dass damit bewiesen ist, dass die dann doch richtig Arbeit reingesteckt haben. Wär ja auch sonst zu einfach gewesen…

  • Keine Weisheit

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das von einem Seminar in der Kulturwissenschaft beeinflusst sein muss. Denn wo sonst werden Zeichen, Wahrheit und Fiktion so völlig intuitiv in Beziehung gesetzt? Keine Ahnung, ob das gut ist, gibt dem Ganzen aber immerhin einen schönen intellektuellen Anstrich.

  • Kalter Winter

    Komisch, irgendwie erinnert mich der Text an einige deutlich ältere Werke von mir. Zufall? Absicht! Tatsächlich hatte ich etwas in der Art schon zehn Jahre vorher im Kopf, aber hatte es nie geschrieben. Jetzt ist es endlich raus…

  • Überall

    Ein klarer Fall eines Gedichts, dass auf dem ersten Blick etwas anderes andeutet und dazu noch von aktuellen politischen Geschehnissen beeinflusst ist.